Indoor-Spielplatz Mainz, Rambazamba

Schwierig, meine Kinder zu sehen – schwierig, in der Jahreszeit etwas supertolles mit ihnen zu machen.

Indoor-Spielplätze sind da der Notnagel, ein genialer noch dazu. Ich bin gewappnet: Möhren, Äpfel, Pflaster, Creme, Trinkwasser, Schnitzel, ein Buch. Bargeld, EC-Karte.

Alles ok? Nichts vergessen?

Wer jetzt nicht Indoor-Spielplatz-Experte ist, sinnt nach und sagt dann:Alles ok. Nichts vergessen.

Falsch ! Ohropax darf keinesfalls fehlen ! Denn: in jedem Indoor-Spielplatz sind die Kinder froh und ausgelassen, und das bedeutet: sie rennen (das macht keinen Lärm) und sie schreien (lauter als Düsenjets).

Es ist mir schon immer ein Rätsel, warum spielende Kinder so laut sein müssen – aber es ist wohl ein Naturgesetz: spielende Kinder sind laut. Seis drum; meine sind da nicht anders. Und ich hoffe ja auch, dass es ihne gefallen möge – also: sollen sie doch laut sein!

Und so wird es ein guter Tag: sie rennen, fahren Go Cart, klettern, rutschen, verstecken sich, tollen auf Hüpfburgen, essen Pommes und exen drei Liter Getränk weg wie nix. RTB – return to base; „Papa ich hab Durst“ (SCHLUCK und weg) „Papa ich muss mal“ „Papa komm mal und guck…“

Andere Eltern blicken neidvoll auf meine Ohrstöpsel – aber ich gebe sie nicht her…

Irgendwann sind die Kinder müde, und ich fahre sie zu ihrer Mama zurück.

Ein Käfig voller Flöhe…

http://www.koenig-chr.de/datei/videos/knda2011/14012012023.mp4

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.