Aaz / 004

Also, es ist so: ich bringe die Kinder zu ihrem ersten KiGa Tag und Schultag Nr 1 (jay-ho! Ich bin sogar für das „gesunde Frühstück“, das ich mitgab, gelobt worden – sie haben dann den anderen Kindern was weggegessen) und gehe dann arbeiten. Die ganze Zeit denke ich: wenn das Handy jetzt klingelt- was dann? So viel zu tun, so viel zu schaffen…

Dann ist es fast 14 h, ich muss zuerst Jan, dann Drei und Vier abholen. Ein glückliches Kind strahlt mir auf dem Schulhof entgegen, und ich bin sooooo froh, so erleichtert. Ve kommt uns im KiGA gluckernd und erzählend entgegen: hier hat sie jenes gespielt, und mit dem und dem Kind ist sie nun befreundet… Steine, Steine, Lawinen rollen mir vom Herz. Zuhause wird Madammi bockig und zickig (Frauen! – nein, im Ernst: das ist sie eben, wenn sie müde ist) und ist dann weg.

Weg? Ja: weg. Ich finde sie nirgendwo, auf kein rufen reaagiert sie. Doch dann: Voila. Sie schläft in der Badewanne.

Geneigter Leser – Sie fragen: was geschah?

Madammi scheint sich im KiGA müde gespielt zu haben. Sie wollte sich -dies ergibt das Kreuzverhör- in der Badewanne verstecken. Dann wurde sie voon all dem Stillhalten überwältigt und scchlief unter dem sonnenbeschienen Dachfenster einfach ein.

Also: ist es so? Ja. So ist es. Das ist Zen, das ist das Leben – das blogge ich, denke ich – und tue es.

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