Lebenserwartung von Berufssportlern / -athleten

Wikipedia gehört – man glaubt es kaum- zu meinen täglich mehrfach aufgerufenen Seiten.

Und immer wieder lese ich bei den „kürzlich Verstorbenen“ Namen und Daten von Leistungssportlern.

Die Besten sterben jung – so scheint es; gerade hier könnte es traurige Wahrheit sein.

Woran mag das liegen?

Training trotz Krankheit?

Extreme Beanspruchung und dadurch extremer Verschleiss?

Aber: wenn innere Organe betroffen sind – was könnte diese denn so beanspruchen? Medikamente? Doping, gar?

Ach, es wird nur Zahnpasta sein!

Leidig aber, dass der Preis für die Leistung -ob mit Doping oder ohne Verweigerung von Zusatzmedikamenten- so hoch ist.

Es wäre -da eine Autopsie nötig wäre- eine sehr verächtliche und unfeinfühlige Forderung, die genaue Todesursache ermitteln zu wollen. Aber da die „Front-Täter/Innen (!)“ weg sind, gibt es nun keinen Kläger mehr – und folglich keinen Richter. Die Fealer und Giftmischer bleiben ungestraft, und machen also weiter.

By the way: wer ist eigentlich derjenige, der die Ursache des Leidens setzt?

Der Athlet? Der Arzt und / oder „Dealer“? Oder Ich und Du – der Zuschauer, der immer bessere „Leistungen“ will?

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